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Quaestio

QR-Code

Geben Sie den Inhalt ein, dann entsteht der Code sofort. Laden Sie ihn als SVG oder PNG herunter.

Inhalt

Fehlerkorrektur

Eine höhere Stufe verträgt mehr Schmutz und Schäden, ergibt aber einen dichteren Code. M genügt für das meiste; H ist für Codes, die im Freien hängen.

  • Version2
  • Module25 × 25
  • Verträgt Schäden15 %

Der weiße Rand um den Code gehört dazu und muss mit. Ohne ihn kann ein Lesegerät den Code nicht vom Hintergrund unterscheiden.

Der Code entsteht in Ihrem Browser. Der Inhalt wird nie weitergeschickt, was bei einem WLAN-Passwort gut zu wissen ist.

Einbetten

Werkzeug auf Ihrer Website einbetten

Kopieren Sie den Code und fügen Sie ihn dort ein, wo das Werkzeug erscheinen soll, etwa in einem Blogbeitrag oder auf einer Schulseite. Es ist kostenlos, der Rahmen enthält keine Werbung, und das Werkzeug rechnet im Browser der Besucher.

So funktioniert es

Ein QR-Code ist ein Raster, in dem jedes Feld, Modul genannt, ein Bit ist. Die drei großen Quadrate in den Ecken sind Suchmuster; sie sagen dem Lesegerät, wo der Code sitzt und wie er gedreht ist. Deshalb lässt sich ein QR-Code auch auf dem Kopf lesen.

Die Version sagt, wie groß der Code ist. Version 1 misst 21 Module im Quadrat, und jede Stufe legt vier Module je Seite zu, bis zu Version 40 mit 177. Das Werkzeug wählt die kleinste Version, die den Inhalt fasst.

Die Fehlerkorrektur beruht auf Reed-Solomon-Codes und lässt den Code auch dann lesen, wenn ein Teil beschädigt ist. Stufe L verträgt sieben Prozent, M fünfzehn, Q fünfundzwanzig und H dreißig. Der Preis ist, dass die Korrektur Platz braucht, eine höhere Stufe also einen dichteren Code beim gleichen Inhalt ergibt.

Darum lässt sich ein Logo mitten in einen Code setzen, ohne dass er aufhört zu funktionieren. Bei Stufe H dürfen bis zu dreißig Prozent verdeckt sein, aber die Reserve ist weg, wenn der Code zusätzlich schmutzig oder zerknittert wird.

Der weiße Rand um den Code gehört dazu. Die Norm verlangt vier leere Module ringsum, sonst findet das Lesegerät die Kante nicht. Dieser Rand kommt mit, wenn Sie das Bild herunterladen.

Der Text wird als UTF-8 kodiert, damit ä, ö, ü und ß richtig ankommen. Das ist nicht selbstverständlich: Viele Generatoren kodieren ein Byte je Zeichen, und dann wird aus ä auf dem Telefon ein ä.

Der Code entsteht in Ihrem Browser. Der Inhalt wird nie weitergeschickt, was beim Passwort Ihres WLANs gut zu wissen ist.

So werden die Werkzeuge geprüft