Welchen Browser habe ich?
Alles, was Ihr Browser über sich, Ihren Bildschirm und Ihre Einstellungen verrät, an einem Ort gesammelt und leicht zu kopieren.
Wird ausgelesen …
So funktioniert es
Die Angaben werden direkt in Ihrem Browser ausgelesen und nirgendwohin geschickt. Die Schaltfläche Alles kopieren liefert eine Textzusammenfassung, die sich gut mitschicken lässt, wenn Sie jemanden um Hilfe bei einer Website bitten, die nicht funktioniert.
Browser geben sich mit einer User-Agent-Zeichenkette zu erkennen. Aus historischen Gründen enthält sie die Namen anderer Browser, und fast alle beginnen mit Mozilla. Die Zeichenkette wird deshalb in einer bestimmten Reihenfolge ausgewertet, und wo der Browser Client Hints unterstützt, werden sie für die genaue Version genutzt. Windows 11 steht in der Zeichenkette immer noch als Windows NT 10.0 und lässt sich nur über die Client Hints erkennen.
Die Bildschirmauflösung wird in CSS-Pixeln angegeben. Auf Bildschirmen mit hoher Pixeldichte deckt ein CSS-Pixel mehrere physische Pixel ab: Eine Pixeldichte von 2 bedeutet vier physische Pixel pro CSS-Pixel. Die Fenstergröße ist die Fläche, die der Seite tatsächlich zur Anzeige zur Verfügung steht, und wird aktualisiert, wenn Sie die Größe ändern.
Dunkelmodus, reduzierte Bewegung und erhöhter Kontrast sind Einstellungen des Betriebssystems, an die sich Websites anpassen können. Zahlenformat, Datumsformat und Zeitzone folgen der Sprache und Region, die Sie gewählt haben.
Der Arbeitsspeicher wird vom Browser gerundet, damit einzelne Besucher schwerer wiederzuerkennen sind. Die Zahl der Prozessorkerne wird nicht gerundet, aber der HTML-Standard erlaubt dem Browser, aus demselben Grund eine niedrigere Zahl als die tatsächliche anzugeben.Manche Angaben, etwa Arbeitsspeicher und Verbindungsart, gibt es nur in Chromium-basierten Browsern, in anderen werden sie als unbekannt angezeigt.
So wird die Zeichenkette gelesen
Das Werkzeug sucht in der User-Agent-Zeichenkette in fester Reihenfolge nach Kennzeichen: Edg, OPR, SamsungBrowser, Vivaldi, YaBrowser, Firefox, FxiOS, CriOS, Chrome und zuletzt Version zusammen mit Safari. Die Reihenfolge ist wichtig, weil Edge in seiner Zeichenkette auch Chrome und Safari nennt. Eine Zeichenkette, die auf Chrome/140.0.0.0 Safari/537.36 Edg/140.0.0.0 endet und Windows NT 10.0 enthält, ergibt deshalb Microsoft Edge 140, die Engine Blink und Windows 10/11. Als Engine erscheint Blink, wenn die Zeichenkette Chrome, Edge oder Opera nennt, außer auf iPhone und iPad, wo jeder Browser als WebKit angezeigt wird.
Eingefrorene Werte und Client Hints
Chrome und andere Chromium-Browser haben Teile der Zeichenkette eingefroren. Nach der Beschreibung von Chromium steht dort immer Windows NT 10.0, macOS wird als 10_15_7 geschrieben, Android als 10 mit dem Modell K, und die Version als Hauptversion gefolgt von .0.0.0. Die echten Werte stehen stattdessen in den Client Hints, und wo der Browser sie unterstützt, fragt das Werkzeug nach Plattform, Plattformversion, Modell und voller Version. Microsoft gibt an, dass eine Plattformversion ab 13 Windows 11 bedeutet und 1 bis 10 Windows 10, und das Werkzeug verwendet diese Schwellen. Unter macOS kommt die Version aus den Hints, etwa macOS 14.6. Firefox und Safari haben keine Client Hints, dort zeigt das Werkzeug, was die Zeichenkette sagt, etwa Windows 10/11. Ohne die Hints erscheint nur die Hauptversion des Browsers, weil der Rest der Versionsnummer in der Zeichenkette von Chromium immer null ist.
Bildschirm, Zoom und Arbeitsspeicher
Die physischen Pixel sind Breite und Höhe des Bildschirms in CSS-Pixeln mal Pixeldichte, gerundet. Nach CSSOM View gilt die Pixeldichte für den aktuellen Zoom der Seite, bei jedem anderen Zoom als 100 % beschreiben die Zahlen also nicht mehr den Bildschirm allein.
Der Arbeitsspeicher stammt aus der Device Memory API, die auf ein einziges signifikantes Bit rundet, also auf eine Zweierpotenz wie 4 oder 8 GB, und den Browser eigene Ober- und Untergrenzen setzen lässt. Damit soll sich der Arbeitsspeicher nicht nutzen lassen, um einzelne Geräte wiederzuerkennen.