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Quaestio

Würfelbecher

Wählen Sie eine Voreinstellung oder stellen Sie den Becher selbst ein, und würfeln Sie. Das Handy ersetzt die Würfel; die Punkte schreiben Sie wie gewohnt auf.

Auf Würfeln drücken

Voreinstellungen

Für Spiele, in denen man mit fünf Würfeln Kombinationen sammelt und Passendes zwischen den Würfen behält.

Eigene Einstellungen
Würfel
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Würfe pro Zug
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Kopieren Sie den Code und fügen Sie ihn dort ein, wo das Werkzeug erscheinen soll, etwa in einem Blogbeitrag oder auf einer Schulseite. Es ist kostenlos, der Rahmen enthält keine Werbung, und das Werkzeug rechnet im Browser der Besucher.

So funktioniert es

Der Becher achtet auf die Regeln des Würfelns selbst: wie viele Würfel im Spiel sind, ob sie zwischen den Würfen behalten werden dürfen und wie viele Würfe ein Zug hat. Die Punktezählung und die übrigen Spielregeln übernehmen Sie selbst, auf Papier oder in den Notizen des Handys.

Viele Würfelspiele drehen sich um Kombinationen: Man wirft fünf oder sechs Würfel, behält die passenden und wirft den Rest neu, höchstens dreimal pro Zug. In manchen Varianten dürfen ungenutzte Würfe für spätere Züge aufgehoben werden. Bei Punktespielen legt man dagegen punktende Würfel beiseite und würfelt mit dem Rest weiter, bis man aufhört oder ein Wurf keine Punkte bringt; sind alle Würfel beiseitegelegt, darf man alle erneut werfen.

Der verdeckte Modus ist für Bluffspiele gedacht. Bei Spielen mit zwei Würfeln würfelt man, schaut selbst, indem man die Taste gedrückt hält, nennt einen Wert, der stimmen kann oder nicht, und reicht das Handy weiter. Bei Spielen, in denen jeder eigene verdeckte Würfel hat, nutzt jeder sein eigenes Handy und entfernt einen Würfel, wenn er ein Gebot verliert.

Andere Spiele verwenden drei Würfel, die zwischen den Würfen behalten werden, oder verlangen, dass bestimmte Werte in fester Reihenfolge gesperrt werden, bevor der Rest zählt. Der freie Wurf ohne Begrenzung passt zu Spielen, bei denen man nur würfelt und zieht. Die Einstellungen werden im Browser gespeichert, und jeder Würfel wird mit dem kryptografischen Zufall des Browsers geworfen.

So werden die Werkzeuge geprüft